Über mich

Über mich – Roger Staub

Wandler zwischen den Welten. Hüter des Feuers. Dienender der Spirits.

Ich bin Roger Staub, geboren 1962, verwurzelt im Land zwischen Hügeln, Quellen und Nebeln – im Salzkammergut, wo die Schleier zwischen den Welten dünner sind und das Alte noch flüstert.
Ich bin Ehemann, Vater zweier Söhne und ein Mensch, der seinen Weg nicht nur auf der Erde, sondern auch im Unsichtbaren geht.

Bevor ich meinen spirituellen Auftrag erkannte, führte mich das Leben in das Handwerk des Malers und Anstreichers. Bis zum Meistertitel und zum eigenen Betrieb begleitete mich die Welt der Farben und Formen. Doch schon damals spürte ich, dass es weit mehr gab als das Sichtbare – ein Rufen, das nur von jenen gehört wird, die bereit sind, zwischen den Welten zu wandeln.

Seit 2002 folge ich bewusst meinem schamanischen Weg.
Seit 2006 erschaffe ich Rahmentrommeln, Ritualgegenstände und Werkzeuge, die aus der Verbindung von Erde, Tier, Baum und Geist geboren sind. Jede Trommel trägt die Erinnerung an die Ahnen, den Atem des Tieres und die Botschaft des Holzes – und öffnet Tore, die nur mit dem Herzen betreten werden können.


Der Pfad der Schwitzhütte

Ein Weg der Reinigung, der Hingabe und des Erinnerns an das, was wir wirklich sind.

Meine erste Schwitzhütte im Jahr 2008 war ein Erwachen.
Im Dunkel des Bauches von Mutter Erde, im Atem des glühenden Steins, berührte mich eine Kraft, die jenseits von Worten liegt. Ich spürte, wie Schichten von Schmerz, Geschichte und Illusion verbrannten – und etwas uraltes, klares, reines in mir zu leuchten begann.

Seit 2010 halte ich selbst Schwitzhütten ab – als Wassergießer, als Begleiter, als Zeuge der Transformation.
Nicht als Leiter, nicht als Meister, sondern als jemand, der den Raum öffnet, in dem die Spirits wirken dürfen. Die Ahnen, die Elemente und die Kraft der Steine führen durch jede Runde, und ich gehe gemeinsam mit allen, die eintreten, durch Feuer, Wasser, Luft und Erde.

Ich bin ein Wandler zwischen den Welten.
Ich höre, was erinnert werden will.
Ich diene dem, was durch mich wirken möchte.

Die Schwitzhütte ist für mich ein heiliger Kreis der Verwandlung – ein Ort, an dem wir unsere Masken ablegen, unsere Schatten erkennen und die Stimme unseres Herzens wieder hören. Ein Ort, an dem Menschen sich selbst begegnen – und dem, was größer ist als wir alle.

Mehr über meine Schwitzhüttenarbeit findest du auf www.sweatlodge.at